Bereite dich mit KI-Unterstützung auf deine Fahrprüfung vor!
Wie verhalten Sie sich in dieser Situation richtig?
Ich wechsle in etwa 200 m auf den rechten Fahrstreifen
Ich darf die auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Fahrzeuge überholen
Ich wechsle jetzt auf den rechten Fahrstreifen
Hier ist die Erklärung unseres KI-Assistenten
Hier geht es um das Reißverschlussverfahren und um „rechts vorbeifahren“ bei zähfließendem Verkehr.
Du hast richtig gewählt: In etwa 200 m nach rechts zu wechseln ist sinnvoll, weil der rechte Fahrstreifen bald endet. Wenn du frühzeitig in den durchgehenden Fahrstreifen wechselst, vermeidest du Stress kurz vor der Engstelle und musst später nicht unter Zeitdruck einfädeln. Wichtig ist dabei: rechtzeitig blinken, Rückspiegel und Schulterblick, ausreichenden Abstand lassen und niemanden gefährden oder behindern.
Dass du die Fahrzeuge auf dem rechten Fahrstreifen überholen bzw. an ihnen vorbeifahren darfst, ist in so einer Situation zulässig, wenn sich die Fahrstreifen vor einer Verengung stauen oder zähfließend sind. Dann darf auf dem weiterlaufenden Fahrstreifen bis zur Engstelle langsam vorbeigefahren werden. Das gilt nicht als „verbotenes Rechtsüberholen“, solange es sich um stockenden Verkehr handelt und du nicht schnell vorbeiziehst.
Warum „jetzt sofort nach rechts“ nicht richtig ist: Ein Fahrstreifenwechsel muss immer sicher und zweckmäßig sein. Wenn die Engstelle erst in 200 m kommt, gibt es keinen Grund, abrupt sofort rüberzuziehen. Du wechselst dann, wenn es ohne Drängeln und ohne andere zu behindern gut passt. Merksatz: Frühzeitig orientieren, rechtzeitig einordnen, und an der Engstelle wird im Reißverschluss eingefädelt.
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